SZ_01_2020

Seite 22 Städtli-Zytig 01/2020 Ein Škoda Kamiq als verspätetesWeihnachtsgeschenk «Weihnachtsträume» hiess die Weih- nachtskampagne im Muripark. Und so einen Weihnachtstraum konnte sich Felix Marty aus Brüttisellen erfüllen, als er einen brandneuen Škoda Kamiq im Wert von Franken in der AMAG Garage Dübendorf in Empfang nehmen durfte. Der grosse Weihnachtswettbewerb im Muri- park lockte den ganzen Dezember mit tollen Preisen zumMitmachen. In total elf Einkaufs- zentren im Schweizer Mittelland hatten die Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, auf einemWettbewerbstalon ihrenWunschpreis zu wählen und auf eine verspätete Weih- nachtsüberraschung zu hoffen. Neben Ho- telübernachtungen, Kurzurlauben und Ski- tagen lockte als Hauptpreis ein nagelneuer Škoda Kamiq im Wert von Franken, offeriert von Škoda Schweiz. Den Auto-Jackpot knackte der im wahrsten Sinne des Wortes glückliche Felix Marty, der sich über das neue, attraktive Kraftpaket von Škoda freuen kann. Der Kamiq ist ein urba- ner City-SUV und ein idealer Begleiter so- wohl für Fahrten im dichten Stadtdschungel wie auch für ausgedehnte Touren in die Ber- ge. Auch die regelmässigen Einkäufe wird der Kamiq mit Bravour meistern. So vereint der Škoda-Bestseller die Vorteile eines SUV mit einem unverwechselbaren Škoda- Design. Bestes Weihnachtsgeschenk ever! Bei der feierlichen Autoübergabe durch Ško- da-Geschäftsführer Dennis Rabe im Düben- dorfer Showroom konnte der -jährige Zür- cher sein Glück noch immer nicht recht fassen: «Noch nie habe ich etwas gewonnen und nun gleich so einen tollen Škoda Kamiq. Da hatte meine Frau beim Ausfüllen der Wettbewerbskarte ein ganz besonders glückliches Händchen. Der Kamiq ist nun meine verspätete Geburtstagsüberraschung und bestes Weihnachtsgeschenk ever!» Zu- sammen mit seiner Ehefrau Sibylle und den Töchtern Janine ( ) und Michelle ( ) durfte Familienvater Felix Marty im Showroom sein Traumauto konfigurieren, das dann schon in wenigen Monaten in der Familiengarage einziehen wird. Die glückliche Familie Marty mit ihrem verspäteten Weihnachtsgeschenk: v.l.: Sibylle Marty, Janine und Michelle Marty und Gewinner Felix Marty. Affoltern am Albis ZH Stonehenge im Säuliamt Wer sich nicht auskennt, wandert daran vorbei: an den Steinkreisen und Stein- reihen im Knonaueramt. Einige der Steinsetzungen stammen wohl aus der Jungsteinzeit. Geführte Wanderungen bringen für Laien Licht ins Mysterium. An diesem Wald hätte Obelix seine helle Freude. Verborgen zwischen Büschen und Unterholz stehen auf einer Anhöhe neun unterschiedlich grosse Menhire in einem Kreis beieinander. Wir stehen mitten in einem Steinkreis und staunen. Der grösste dieser Menhire, auch unter dem Namen Hinkelstein bekannt, misst stattliche , Meter. Solche Megalith- objekte, also aufrecht stehende Steinblöcke, die entsprechend positioniert wurden, sind im Knonaueramt auffällig häufig zu finden. Man spricht dann von Steinsetzungen. Diese treten in unterschiedlichsten Formen auf, z.B. als Reihen oder als Kreise. Der Steinkreis im Bislikerhau ist zweifellos die schönste Anlage. «Stonehenge im Säuliamt» heisst die Exkur- sion des Wanderreisespezialisten Imbach Reisen, in Anlehnung an den wohl berühm- testen Steinkreis der Welt im englischen Amesbury. Es empfiehlt sich die Teilnahme an solch einer geführten Wanderung, denn für Laien sind die Megalithobjekte meist schwer als solche zu erkennen. Sie befinden sich, meist gut getarnt, im Unterholz der Wälder, wie etwa die Steinreihen von Grüt und Nesselhau. «Es gibt wohl nirgendwo ausserhalb von Nordfrankreich und England eine solch dichte Ansammlung von Stein- reihen, Menhiren und Steinkreisen wie im Säuliamt», sagt Hans Wiesner, ehemaliger Geschäftsführer von Imbach Reisen und selbst im Knonaueramt wohnhaft. Die nächsten zwei Touren finden am . Februar und am . März statt. Anmeldung und Details zu dieser dreistün- digen Wanderung unter oder online auf www.imbach.ch/wakelt. Jahre alte Spuren der Bewohner unserer Region. Die nächste Ausgabe erscheint am 17. März. Geben Sie Ihr Inserat bis am 9. März auf.

RkJQdWJsaXNoZXIy MzczOTM3